Reflexintegration

Was haben frühkindliche Reflexe mit Entwicklung und Lernen zu tun?

Frühkindliche Reflexe beeinflussen Grobmotorik, Feinmotorik, Gleichgewicht und Gefühle im Leben eines Menschen. Sie sind für den Aufrichtungsprozess des Kindes zuständig und gleichzeitig werden die schon angelegten Gehirnareale optimal miteinander verknüpft. Aus den ungesteuerten Bewegungen entstehen immer mehr bewusst gesteuerte Bewegungen.

Kommen Kinder zu früh oder mit Kaiserschnitt auf die Welt bleiben häufig Reflexe aktiv.  Das trifft auch für Kinder zu, die nicht auf dem Bauch gelegen sind  oder nicht richtig  krabbeln.

Solche Kinder leiden meist unter Gleichgewichtsstörungen, Konzentrationsstörungen und  haben Probleme beim Rechnen, Schreiben und Lesen. Sie leiden unter Wutausbrüchen oder sind sehr schüchtern. Zehengang, zappeln, Probleme beim Schwimmen oder Einnässen nach dem 5.Lebensjahr können auch ein Anzeichen für aktive Reflexe sein. Diese Kinder merken auch bald, dass sie in der Bewegung eingeschränkt sind, Scham und Angst sind die Folge.

Mit Hilfe der Reflexintegration können diese Defizite reduziert werden und im besten Fall ganz behoben werden.

Erfahren Sie welchen Beitrag Sie zu einer gesunden Entwicklung Ihres Kindes beitragen können und welche Möglichkeiten es gibt, eventuelle Mängel zu beheben. Nutzen Sie die Chance und informieren Sie sich.

 

Vortrag am 18. Oktober um 19.00 Uhr

im Feriendorf Lungau

 

Auf Ihr Kommen freut sich

Astrid Steinbrucker

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